Vulkanweg – so war’s.

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Etwas herbstlicher als erwartet, ja so war’s. Nachdem wir die gute Stunde Fahrt von Idstein aus hinter uns gebracht hatten und überdies auch noch den Lift zum Einstiegspunkt in Hartmannshein erwischt hatten viel uns erstmal die Kinnlade runter als wir aus dem Bus ausstiegen und alles Pitschnass war.

Aber was soll man machen? Wir standen nun mal mit unseren Boards da und runter mussten wir eh.

Die ersten 2-3 Kilometer des Wegs waren dann zusätzlich zur Nässe auch komplett mit nassem Laub und Eicheln – Entschuldigung, mit Bucheckern – zugekleistert (meinen Beschwerdebrief an die Stadtverwaltung verfasse ich sofort, nachdem ich diesen Post fertig habe). An Bremsen war also nicht wirklich zu denken. Augen zu und durch hieß das Motto, welches sich, trotz anfänglicher Zweifel meinerseits, ziemlich gut bewährt hat.

Im unteren Teil wurden wir dann aber auch mit Sonne, freien Wegen und dem völlig gechilltem Cruise und Carve Vergnügen, wegen welchem man den Vulkanweg immer mal wieder besucht, belohnt. Der Weg war ziemlich sauber und so konnte entspannt gerollt werden. Ohne das Verlangen neue Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen und mit der starken Ambition zwischendurch einfach etwas in der Sonne zu relaxen (und dänische Köstlichkeiten zu uns zu nehmen) sind wir die Abfahrten dann so entspannt angegangen, das wir jedes mal gerade noch so den Bus erwischt haben.

Leider wird es wohl für dieses Jahr das letzte mal gewesen sein aber spätestens zur Eröffnung im Mai sind wir wieder da. Dann auch vielleicht wirklich mal für das ganze Wochenende mit Zelt und so. Und bis dahin haben wir ja noch Idstein.

P.s.: Vielleicht kommt auch noch mal ein Video – falls die beiden Herren mit der GoPro irgendwann den Arsch hoch bekommen.